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PCR PCR
Vaterschaftstest von DNA-Genetics Vaterschaftstest


Qäualitätsansprüche


Da wir uns nur mit absoluter Qualität zufrieden geben, gleichen unsere Qualitätsanforderungen selbstverständlich den der Richtlinien der Bundesärztekammer.

Unsere Qualitätsanforderungen an unsere Labore:

Systeme

Folgende Systemkategorien sind hinreichend evaluiert und damit allein oder bedarfsgerecht in beliebiger Zusammensetzung für die Begutachtung verwendbar:

Restriktions-Fragment-Längen-Polymorphismen (RFLP)
Mikrosatelliten-Polymorphismen (mindestens Tetramere) (STR)
HLA-System

Kombinationen aus:
          Erythrozyten-Membranantigenen
          Serum-Proteinen
          Erythrozyten-Enzymen

Anforderungen an die Analytik

Die eingesetzten analytischen Verfahren müssen eine kombinierte allgemeine Vaterschafts-Ausschluss-Chance (AVACH) von mindestens 99,99 % erreichen.

Folgende Mindestbedingungen sind ferner einzuhalten:

Untersuchung von mindestens 16 Loci (Marker) in einem Defizienzfall

Untersuchung solcher Polymorphismen, deren paternale Mutationsraten hinreichend zuverlässig geschätzt und hinreichend klein sind. Bei unklarer Gutachtenlage müssen im Bedarfsfall weitere Systeme, ggf. Systemkategorien untersucht werden.

Untersuchung nur solcher Systeme mit bekannten chromosomalen Positionen und einer Häufigkeit genetischer Besonderheiten, insbesondere stummer Merkmale, von < 0,5 %.

Beurteilung und Schlussfolgerung

Ausschluss

Drei und mehr Ausschlusskonstellationen auf verschiedenen Chromosomen erlauben die Aussage, dass die Abstammung vom Putativvater ausgeschlossen ist. Bei weniger als drei Ausschlusskonstellationen muss eine biostatistische Würdigung unter Einbeziehung von möglichen Mutationen bzw. stummen Allelen erfolgen.

Nichtausschluss

Der Nichtausschluss erfordert die Quantifizierung der Befunde im Hinblick auf ihren Beweiswert durch geeignete statistische Maßzahlen.

Voraussetzung ist die Kenntnis der verlässlich abgeschätzten genetischen Parameter wie Genfrequenzen, Haplotypfrequenzen, Mutationsraten etc.

Die Basis der Likelihood-Berechnung ist eine exakte Hypothesenformulierung (Terzettenfall und Defizienzfall) im Hinblick auf postulierte Verwandtschaftsbeziehungen und die ethnische Zugehörigkeit.

Sämtliche Besonderheiten (mögliche Mutationen, stumme Allele, etc.) sind mit geeigneten Verfahren in die statistische Auswertung einzubeziehen und zu erläutern.

 

Unser Vertragslabore müssen mindestens folgende Zertifikate vorweisen:

                        - Ringversuche GEDNAP der Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin

 

Merhmals pro Jahr bekommen unsere Labore extra präparierte Proben von uns, um so deren Zuverlässigkeit zu testen.Diese Qualitätsprüfung ist sehr aufwendig und kostenintensiv. Nur wenige Anbieter von DNA-Tests betreiben eine derart intensive Qualitätskontrolle!

 

DNA-Genetics ist Ihr Partner des Vertrauens.

 


























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